Nichts Sehnlicher, als das Ihr es behaltetDachte sie wie ein Echo ob Batistas Worten und hob ihre Hände an ihre Brust und drückte symbolisch das seine, das sich ja darin befinden sollte, an ihr Herz. Nach Küssen, deren süße Sehnsucht sie wieder leicht schwindelig werden lies, lag sein kopf auf ihrer Brust. Zärtlich und Gedankenverloren spielte sie mit seinem noch immer leicht feuchten Haar. Strich ihm über den Kopf, sanft, ja sie legte ganz von alleine so viel Gefühl in ihre Geste dass sie selber erstaunt war, soviel überhaupt aufzubringen. Diese Seite an ihr war ihr zwar nicht neu, aber die Intensität mit der sie fühlte war ihr neu. Mit Lippen auf seinem Kopf raunte sie ihm zu:
Mir sind keine Blutdrachen bekannt, Batista. Ich verlasse mich einfach auf Dich.Als er zu ihr sagte, dass er sie liebe, lächelte sie abermals und wiederholte das erste Mal ebenfalls den heiligen Schwur Liebender.
Ich liebe Dich auch, Batista.Wissend, dass dies eigentlich viel zu früh war, aber ihr Herz klopfte bereits im Takt des Verliebtseins, und dies immer heftiger. Sein Zwinkern bezüglich ihres Hauses erwiderte sie nur. Dann schlang sie nochmals die Arme um seinen Hals und küsste ihn wie eine Ertrinkende. Sie fühlte ihn, seinen Körper, roch seinen Duft, spürte seine Haut auf der ihren, warum und fest. Ihre Lippen begannen seine Schulter zu küssen, knabberten an seinem Ohr und fanden wieder seinen Mund.